Depressionen

Depressionen sind häufige Erkrankungen: fast jeder 5. Mensch erleidet im Laufe seines Lebens mindestens einmal eine schwere Depression. Bei schwerem Krankheitsbild oder langer Dauer ohne hinreichenden Therapieerfolg ist eine stationäre Behandlung notwendig.

Der Behandlungsansatz des St. Rochus-Hospitals ist mehrdimensional und berücksichtigt die jeweiligen Ursachen der Erkrankung sowie das psychosoziale Umfeld des Patienten. Er umfasst medikamentöse, psycho- und andere therapeutische Ansätze. Auf speziellen Stationen für depressiv Erkrankte verfügt das Personal über ein hohes Maß an Fachkompetenz.

Das freundliche Behandlungsteam und die gute Atmosphäre des katholischen Krankenhauses schaffen die Bedingungen für einen guten Heilungsverlauf.

Behandlungsangebote bei Depressionen:

  • psychotherapeutische Einzelgespräche
  • Psychoedukative Gruppenbehandlung
  • Familien- und Paargespräche
  • antidepressive Pharmakotherapie
  • soziales Kompetenztraining
  • Entspannungsgruppen
  • Wachtherapie
  • Lichttherapie
  • Elektrokonvulsionstherapie
  • Ergotherapie
  • Arbeitstherapie mit spezifischer Berufsintegration
  • Bewegungs- und Physikalische Therapie
  • Freizeit- und Kulturangebote
  • Sozialarbeit
  • seelsorgerische Begleitung

Ansprechpartner:

Prof. Dr. med.
Heinrich Schulze Mönking
Chefarzt

Dr. med. Susanne Picht
Oberärztin
s.picht(at)srh-telgte.de

Anmeldung über Dr. med. Quattrocchi:
Tel. 02504/60-122 od. 60-0
Fax 02504/60-121
f.quattrocchi(at)srh-telgte.de