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		<title>St. Rochus-Hospital Telgte Neuigkeiten</title>
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			<title>St. Rochus-Hospital Telgte Neuigkeiten</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 07 Dec 2011 14:09:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Fachtagung „60 plus und süchtig“ des Peplau-Kollegs Telgte</title>
			<link>http://www.srh-telgte.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/fachtagung-60-plus-und-suechtig-de.html</link>
			<description>Im St. Rochus-Hospital Telgte fand die diesjährige Kooperationsveranstaltung des Peplau-Kollegs und der Zentralen Akademie für Gesundheitsberufe in Gütersloh zum Thema „60 plus und süchtig“ statt. Zu Beginn gab Dr. Silke Kuhn vom Zentrum für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dabei betonte sie, dass Suchtmittelabhängigkeit in dieser Lebensphase eine stille Sucht sei. „Das Interesse für Sucht und Prävention im Alter ist gering. Alte suchtkranke Menschen fallen nicht sehr auf: Sie pöbeln nicht in der Disco, sie haben keine Fehltage am Arbeitsplatz und sie sind kein öffentliches Ärgernis“.
Prof. Siegfried Weyerer vom Zentralinstitut für seelische Gesundheit in Mannheim referierte im Anschluss zum Thema Gebrauch und Missbrauch von Alkohol und Medikamenten in Einrichtungen der stationären Altenhilfe. So ist z. B. Alkoholmissbrauch in Altenheimen ein wesentlicher Risikofaktor für Sturzwahrscheinlichkeit.
Vom Institut für Suchtforschung der FH Frankfurt/M. trug Prof. Irmgard Vogt zu Lebenslagen und Gesundheit älterer drogenabhängiger Menschen vor. Nach der aktuellen Datenlage geht man von 60.000 bis 80.000 Drogenabhängigen über 40 Jahre aus, von denen die meisten einen chronischen Krankheitsverlauf haben. Die alterstypischen biologischen Veränderungen beobachtet man bei Drogenabhängigen früher als an Nicht-Abhängigen. Mit 45-50 Jahren entsprechen sie biologisch gesehen den Alten.
Die Pflege älterer suchterkrankter Menschen im klinischen Bereich wurde von Jürgen Hollick (Bildungszentrum Kloster Irrsee) aufgegriffen. Zum Abschluss stellte Hans-Wilhelm Nielsen, Leiter des Suchthilfezentrums Schleswig, das Bundesmodellprojekt „Psychosoziales Netzwerk Sucht im Alter“ vor. Ein zentraler Aspekt der Vernetzung liege, so Nielsen, in der Qualifizierung der Mitarbeiter der Suchtkranken- und der Altenhilfe. Die Mitarbeiter des jeweiligen Arbeitsfeldes sind inhaltlich in aller Regel nur „im eigenen Fach“ firm und erwerben über Fort- und Weiterbildung so die notwendigen Kompetenzen zur Bewältigung der bis dahin „fachfremden“ Anforderungen. So sind sie in der Lage, sowohl therapeutisch als auch steuernd und koordinierend im Hilfesystem tätig zu werden.
Die von den Organisatoren interdisziplinär und Versorgungssektoren übergreifend angelegte Veranstaltung war von regen Diskussionen der&nbsp;110 Teilnehmer sowie den wissenschaftlich fundierten und praxisnahen Vorträgen geprägt. So konnte die Tagung dazu beitragen, für diese wichtige gesellschaftliche Aufgabe, in gemeinsamer Verantwortung aller beteiligten Akteure, zu sensibilisieren.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 14:09:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Passgenau mit Sicherheit im Rücken</title>
			<link>http://www.srh-telgte.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/passgenau-mit-sicherheit-im-ruecken.html</link>
			<description>Die Regionaltour der Caritas erlebt den Wandel des St. Rochus-Hospitals. Dabei soll die Prägung des Hospitals durch die Ordensschwestern erhalten werden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Diagnose &quot;einfache Seelenstörung&quot; führte bis in die 1960er Jahre hinein fast immer zu einem langjährigen, nicht selten lebenslänglichen Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik. Das war auch im St. Rochus-Hospital in Telgte Alltag, erfuhren die leitenden Mitarbeiter des Diözesancaritasverbandes Münster auf der Regionaltour zum Caritas-Jahresthema &quot;Kein Mensch ist perfekt&quot; durch den Kreis Warendorf am Mittwochmorgen. Heute heißt die Diagnose vielleicht &quot;Schizophrenie&quot; und die Reaktion darauf sieht ganz anders aus. Die Klinik hat sich in wenigen Jahrzehnten radikal gewandelt.
Prof. Dr. Heinrich Schulze Mönking verdeutlichte das an einer Zahl: gab es um 1900 bei 400 Plätzen gerade mal 120 Aufnahmen jährlich, so werden heute bei der halben Platzzahl rund 3.500 Patienten therapiert. Möglich geworden ist das durch seit den 50er Jahren neu entwickelte Medikamente gegen psychische Störungen und Therapien, vor allem aber durch den Aufbau passgenauer Angebote für den Einzelnen. Dafür sei die Sicherheit einer großen Einrichtung im Rücken hilfreich und notwendig, so der Chefarzt des St. Rochus-Hospitals.&nbsp;Ergänzt werde das Hilfesystem, so Volker Hövelmann, Geschäftsführer des St. Rochus-Hospitals, durch Tageskliniken wie zum Beispiel in Ahlen, durch die eine vollstationäre Aufnahme zu großen Teilen vermieden werden könne.
Ein entscheidender Schritt war die Trennung von chronisch psychisch behinderten Menschen und Akutpatienten. Gab es bis in die 80er Jahre noch große Wohnstationen für chronisch psychisch kranke Menschen, lässt sich heute am vor kurzem bezogenen Wohnpark St. Clemens sehen, wie weit die Dezentralisierung fortgeschritten ist. Mitten in Telgte nehmen die in überschaubaren Wohneinheiten lebenden chronisch pyschisch erkrankten Bewohner am Leben der Gemeinde teil, kaufen selbst beim Bäcker ein, statt beliefert zu werden.
Weitere Wohngruppen sind über die Stadt Telgte verstreut. Angebote zur Tagesstruktur, ein Integrationsbetrieb und die Werkstatt für psychisch behinderte Menschen ergänzten das System.&nbsp;Ohne die Fahne der aktuellen Inklusionsdebatte hoch zu halten, könne so die Integration behinderter Menschen gelebt werden.
Den Aufwand für die Akutbehandlung habe sich insgesamt nicht reduziert, so Schulze Mönking. Habe es vor einigen Jahrzehnten nur einen Arzt gegeben, der auf dem Gelände wohnte, so kümmerten sich heute 30 Mediziner, 18 Psychologen und viele weitere Mitarbeiter verschiedener Disziplinen um die Patienten. Als Besonderheit habe sich das St. Rochus-Hospitals dem Zeitgeist verschlossen und Dienstleistungen wie Reinigung oder Gärtnerei nicht ausgelagert. Es zeige sich, so Volker Hövelmann, dass dies für die Patienten gut sei, denn auch bei der Zimmerreinigung ergebe sich eine Gesprächsmöglichkeit. Zudem ergebe sich daraus eine hohe Mitarbeitermotivation, bei der sich jeder für das Ganze verantwortlich fühle. Es zeige sich, dass dieser Weg letztlich sogar kostengünstiger sei.
Bei allem Wandel bemühe man sich, den Geist der Ordensschwestern, der das Haus seit der Gründung vor 160 Jahren geprägt habe, weiter zu leben, erläuterte Dr. Karl Stricker, Leitender Psychologe des St. Rochus-Hospitals. Zwar seien nur noch zwei von ihnen in der Klinik tätig, aber weiterhin werde im Aufnahmegespräch immer nach den spirituellen Bedürfnissen gefragt und diese wenn möglich in die Therapie einbezogen.
Viel Lob und Anerkennung komme von den Patienten zurück, was wiederum die Motivation der Mitarbeiter beflügele, erklärt Schulze Mönking. Konsequent werde deren Zufriedenheit abgefragt und kritische Anmerkungen konsequent verfolgt. 15.000 Befragungsbögen seien in den letzten Jahren ausgewertet worden.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 14:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weihnachten im Schuhkarton</title>
			<link>http://www.srh-telgte.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/weihnachten-im-schuhkarton-1.html</link>
			<description>Zum dritten Mal haben die Gesundheits- und Krankenpflegerinnen Almuth Meller und Kerstin Fasching aus dem St. Rochus-Hospital die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ der internationalen christlichen Hilfsorganisation „Samaritan`s Purse...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In diesem Jahr unterstützen 38 Mitarbeiter oder Stationen die Initiative, die seit 1996 mit Weihnachtsüberraschungen zur Linderung der Not und zur Lebensfreude von Kindern in den Ländern Osteuropas durchgeführt wird.
38 Kinder, vom Säuglingsalter bis zu 14 Jahren, werden nun unter dem Weihnachtsbaum Spielsachen, Hygieneartikel, Schulmaterialien, Bekleidung oder Süßigkeiten vorfinden, die ihnen Weihnachtsfreude bereiten und das Leben an der ein oder anderen Stelle angenehmer machen soll. In den letzten drei Jahren sind somit 110 Pakete aus dem Rochus auf den Weg gebracht worden.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 13:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zweiter Platz beim Caritas-Kreativwettbewerb</title>
			<link>http://www.srh-telgte.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/zweiter-platz-beim-caritas-kreativwettbe.html</link>
			<description>„Kein Mensch ist perfekt“, so lautet das Jahresmotto 2011 der Caritas. In der Ausschreibung des entsprechenden Wettbewerbs wurde dazu eingeladen, sich kreativ mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Begleitet von Melody Hoppe und Carmen Meurer (beide...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die zunächst noch „perfekten“ Stühle wurden&nbsp;so&nbsp;gestaltet und verformt, dass sie eine individuelle, persönliche und unperfekte Note bekamen. Dafür war jedes Mittel recht. Es wurde gehämmert, gesägt, gemalt und geklebt.&nbsp;Viele unterschiedliche Materialien, wie z.B. Draht, Servietten, Perlen, Wäscheklammern oder&nbsp;Farben kamen zum Einsatz.
Entstanden sind drei ganz individuelle, bunte, vielfältige und unperfekte Stühle, die die&nbsp;Aufschriften „<i>Ich trage dich</i>“, „<i>Ich begleite dich</i>“ und „<i>Ich halte</i>&nbsp;<i>dich</i>“ tragen. Ein vierter Stuhl blieb&nbsp;als vermeintlich „perfekter“ Stuhl jedoch völlig unberührt. Er steht für die Gesellschaft selber und erhielt deshalb die Aufschrift „Trägst du mich auch?“.
Am 28.11. erhielt der Wohnbereich St. Benedikt für dieses Projekt den zweiten Preis des Caritas-Kreativwettbewerbs aus den Händen von Diözesancaritasdirektor Heinz-Josef Kessmann. Untermalt wurde die Preisverleihung, zu der alle Teilnehmer des Wettbewerbs eingeladen waren, von der Band Olé Olas mit Bewohnern aus dem Christophorus-Haus in Ennigerloh.
Für den Wohnbereich freuten sich Betreuungsdienstleiterin Cornelia&nbsp;Bartholomaei sowie Melody Hoppe, Carmen Meurer, Katharina Albersmann&nbsp;und zwei der am Projekt beteiligten Bewohner/-innen.&nbsp;Auch Wohnbereichsleiter Dr. Karl Stricker und Rochus-Geschäftsführer Volker Hövelmann nahmen an der Veranstaltung teil.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 13:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pater Hans-Ulrich Willms ist neuer Krankenhauspfarrer im „Rochus“</title>
			<link>http://www.srh-telgte.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/pater-hans-ulrich-willms-ist-neuer-krank.html</link>
			<description>In einer Eucharistiefeier wurde Pater Hans-Ulrich Willms SS.CC. als Krankenhauspfarrer im Seelsorgeteam des St. Rochus-Hospitals in Telgte eingeführt. Er ist Mitglied der Ordensgemeinschaft von den Heiligsten Herzen Jesu und Mariens - in Deutschland...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Pater Hans-Ulrich Willms wurde 1943 in Kalenborn, einem kleinen Dorf in der Vulkaneifel, geboren. Nach dem Abitur folgte das Studium der Philosophie und Theologie in den Niederlanden, 1969 die Priesterweihe und zusätzliche Studien in Pastoraltheologie (München) und Gesprächspsychotherapie (Freiburg). 19 Jahre lang war er als Wallfahrtsleiter des Herz-Jesu-Wallfahrtsortes Kloster Arnstein an der Lahn tätig. Im Rahmen dieser Tätigkeit wurden von ihm zahlreiche Bücher veröffentlicht und er wirkte bei Rundfunk- und Fernsehsendungen mit.
Von 1988 bis 1991 war er&nbsp;Studentenmagister in Münster, 1991 wurde er zum Ordensobern der Arnsteiner Patres gewählt. Nach Ablauf seiner Amtszeit absolvierte er ein Sabbatjahr im Frankfurter Bahnhofsmilieu. Von 2001 bis 2011 war er Pfarrer in der Gemeinde St. Mauritz in Münster.
Nach vielen verschiedenen Lebensstationen freut er sich auf den Dienst im St. Rochus-Hospital. In seiner Predigt beim Einführungsgottesdienst machte er deutlich: „Jeder und jede von uns ist berufen, für andere Menschen heilsam zu sein. Jeder mit seinen Möglichkeiten und dem Auftrag, den er konkret hat in dieser Lebenswelt St. Rochus-Hospital. Und das mit Ihnen zu tun, darauf freue ich mich, darauf bin ich neugierig und dafür bin ich dankbar. Und so sage ich jetzt nicht einfach Amen, sondern: Auf die Plätze, fertig, los …..“]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 13:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>St. Rochus-Hospital feierte den Franziskustag</title>
			<link>http://www.srh-telgte.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/st-rochus-hospital-feierte-den-franzisk.html</link>
			<description>Der gestrige 4. Oktober war für Patienten, Bewohner und Mitarbeiter im St. Rochus-Hospital fast so etwas wie die Erweiterung des zuvor schon verlängerten Wochenendes. Zum zweiten Male feierte das Hospital den Franziskustag, dessen Namenspatron...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Festtagsprogramm war abwechslungsreich gestaltet. Nach einer Frühstückfeier, die ganz im Zeichen des Heiligen aus Umbrien stand, wurden beim Festgottesdienst mit den Ordensschwestern geschnitzte kleine TAU-Kreuze aus Assisi gesegnet. Beim festlichen Mittagessen wurden sie Patienten und neuen Mitarbeitern als Präsent übergeben. Am Nachmittag machten sich über 80 Teilnehmer auf den Weg in die Stadt, wo die Stadttouristik Telgte mit einem Stadtgang „Auf den Spuren der Mauritzer Franziskanerinnen&quot; aufwartete. Die Bedeutung des Klara-Hauses an der Herrenstraße, der Wallfahrtskapelle und des Bernsmeyerhaus für die Schwestern wurden ansprechend geschildert. 
Im Hospital findet im Verbindungsgang in Richtung Altbau bis zum 9. November eine Ausstellung mit dem Thema „TAU“-Interpretationen statt. In Begleitung der Rochus-Ergotherapeuten hatten sich Patienten künstlerisch mit der Auslegung des TAU-Zeichens auseinandergesetzt. Auch die Telgter Bevölkerung ist herzlich eingeladen, die verschiedenen Werke zu betrachten.
Ein Filmabend im Saal beendete das Fest, durch welches die franziskanische Tradition des Hospitals auch in Zeiten weniger werdender Ordensschwestern erhalten bleiben soll.
Am Vormittag schon hatte Pflegedirektor Matthias Krake 13 neue Gesundheits- und Krankenpflegeschüler begrüßt und dabei die gesellschaftspolitische Aufgabe, die Ausbildung in Pflegeberufen heute bedeutet, für das Rochus betont. In der 22-jährigen Geschichte der eigenen Ausbildung, so Krake, ist das Rochus noch nie mit einem solch großen Kurs in die Ausbildung gegangen. Sven Steinke und Matthias Schulte aus der Pflegedirektion übergaben auch dem Pflegenachwuchs als Willkommenspräsent TAU-Kreuze.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 07:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Spitzenplatz für das St. Rochus-Hospital Telgte bei pCC-Rezertifizierung </title>
			<link>http://www.srh-telgte.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/spitzenplatz-fuer-das-st-rochus-hospita.html</link>
			<description>Herausragende Qualität in Medizin und Pflege wurde dem St. Rochus-Hospital jetzt erneut bestätigt: Die Telgter Fachklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik erhielt beim Krankenhaus-Qualitätstag der Zertifizierungsgesellschaft „proCum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Direktorium des St. Rochus-Hospitals – Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Heinrich Schulze Mönking, Pflegedirektor Matthias Krake und Geschäftsführer Volker Hövelmann – sowie die für das Qualitätsmanagement Verantwortlichen Dr. Stephan Schunicht und Dr. Thomas Bergknecht nahmen den Preis aus den Händen von Matthias Bojahr, Geschäftsführer von pCC, sowie Thomas Vortkamp, Geschäftsführer des Katholischen Krankenhausverbandes Deutschlands (KKVD), entgegen.
In seiner Laudatio benannte Vortkamp einige der Gründe für die überaus erfolgreiche Bewertung der Telgter Fachklinik. Dazu zählten beispielsweise zahlreiche besondere Qualifikationen der Mitarbeiter im ärztlichen und pflegerischen Dienst, etwa im Bereich der Versorgung von schwerst- und palliativ erkrankten Patienten, sowie eine intensive Kooperation mit komplementären ambulanten Versorgungseinrichtungen wie Tageskliniken. Außerdem wurden die Vertrauenskultur im Hospital und die Wertschätzung der Mitarbeiter hervorgehoben, die durch ein besonderes Augenmerk auf Fach- und Sozialkompetenz bereits bei der Einstellung ergänzt werde. „Nicht zuletzt besitzt die Klinikseelsorge im St. Rochus-Hospital einen besonderen Stellenwert, was auch daran deutlich wird, dass sie an allen relevanten Prozessen beteiligt und in das therapeutische Team integriert ist“, unterstrich der KKVD-Geschäftsführer. Im Gesamtbild habe sich die Telgter Fachklinik, die sich im Vorjahr nach 2004 und 2007 bereits zum dritten Mal der Zertifizierung unterzogen hatte, damit als nach pCC-Kriterien bestes Krankenhaus im deutschsprachigen Raum qualifiziert.
Professor Schulze Mönking gab anschließend den im Plenum des Krankenhaus-Qualitätstages anwesenden Klinik-Experten aus Deutschland und Österreich einen Einblick in die Geschichte, das medizinisch-pflegerische Leistungsspektrum und das therapeutische Geschehen im St. Rochus-Hospital. Im Haus ergänzten sich gelebte christliche Werte und hoch professionelle psychiatrisch-psychotherapeutische Therapiekompetenzen, wie der Ärztliche Direktor hervorhob.
„Diese Auszeichnung erkennt die Leistungen aller Mitarbeiter unserer Fachklinik an, und darauf dürfen alle gemeinsam mit Recht stolz sein“, würdigten Matthias Krake und Volker Hövelmann die Verleihung des pCC-Preises als bestes re-zertifiziertes Krankenhaus 2010 an das St. Rochus-Hospital. Mit dem Spitzenpatz werde insbesondere das systematische, kontinuierliche und erfolgreiche Qualitätsmanagement bestätigt.
Die pCC wurde von den katholischen und evangelischen Krankenhaus-Dachverbänden in Deutschland und Österreich als konfessionelle Hospital-Zertifizierungsgesellschaft gegründet. Ihr Verfahren umfasst die anerkannten Prüfkriterien der „Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen“ (KTQ), ergänzt um weitere, speziell für konfessionelle Krankenhäuser erarbeitete Maßstäbe. Im Vorfeld einer pCC-Zertifizierung ist ein umfangreicher Selbstbewertungsbericht zu erarbeiten. Auf dessen Auswertung folgt dann eine mehrtägige Überprüfung des teilnehmenden Krankenhauses durch unabhängige Fachleute.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 09:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Franziskus-Rochus-Kliniklauf bringt neuen Rekord</title>
			<link>http://www.srh-telgte.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/franziskus-rochus-kliniklauf-bringt-neue.html</link>
			<description>Die inzwischen 7. Ausgabe des Franziskus-Rochus-Kliniklaufs bescherte den Veranstaltern einen neuen Starterrekord. Gleichzeitig gab es eine Premiere für die neue Disziplin „Leeze und Laufen“.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die milde Abendsonne taucht die Felder und Wiesen in ein spätsommerliches Licht, und die sonst nur von Radfahrern genutzten Wege zwischen Münster und Telgte bieten ein buntes Bild an Läufern und Walkern. Nachdem der traditionelle Franziskus-Rochus-Lauf im letzten Jahr vom Winde verweht war, starteten in diesem Jahr die Teilnehmer bei besten Rahmenbedingungen. Mit dabei waren unter den 160 Startern erstmalig Zweier-Teams, die sich bei der Disziplin „Leeze &amp; Laufen“ mit Joggen und Radfahren über die 11 km lange Distanz abwechselten. 
Uwe Leifeld als langjähriger Bundesligastürmer und diesjähriger Schirmherr der Veranstaltung gratulierte Ingrid Hofmann und Oliver Herting zum Premieresieg. Anschließend kürte er Christiane Postert und Robert Welp für ihre Siege über 11 km. Selbiges vollzog er dann bei Anne Blickbernd und Volker Betz über die 6 km-Distanz. Die 6 km-Walker-Wertung gewann Walter Hegel.
Uwe Leifeld verloste unter allen Startern ein aktuelles Trikot des VfL Bochum mit den Unterschriften des aktuellen Zweitliga-Kaders. Claudia Erwes war die Glückliche, die sich in Zukunft mit einem VfL-Trikot schmücken darf. Rochus-Geschäftsführer Volker Hövelmann hatte zuvor Uwe Leifeld neben Fragen zum VfL Bochum und zu seinen ehemaligen Vereinen Schalke 04 und Preußen Münster auch Aussagen zur Biografie von Philip Lahm entlockt.
Viele Ordensschwester und Angehörige gaben der Zielankunft einen würdigen Rahmen.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 14:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Im Zeichen Afrikas</title>
			<link>http://www.srh-telgte.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/im-zeichen-afrikas.html</link>
			<description>Unter dem Motto „Spuren hinterlassen“ verabschieden sich seit zwei Jahren die Teilnehmer am Freiwilligen Sozialen Jahr in Trägerschaft des Bistums Münster (fsj Münster gGmbH) von ihren Stationen und Wohngruppen im St. Rochus-Hospital. So erinnert...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine internationale Komponente brachten in diesem Jahr die FSJ´ler ein, die einen afrikanischen Abend für die Bewohner des Wohnbereichs St. Benedikt unter dem Motto „Hilfe für Afrika“ gestalteten. Ziel dieser Aktion war es, den 90 eingeladenen Bewohnern diesen faszinierenden Kontinent näher zu bringen. Gleichzeitig war es den FSJ´lern ein Anliegen, Spenden für die Mukisa Foundation in Uganda zu sammeln.
Für die Bewohner stand an diesem Abend ein typisch afrikanisches Essen, afrikanische Livemusik und die Präsentation von Schmuckstücken aus Uganda auf dem Programm. Das abschließende Highlight war eine Tombola, für die im Vorfeld über 200 Spenden durch die Mitarbeiter des Wohnbereichs zusammengetragen wurden. Neben Rucksäcken, Kulturtaschen und Kochbüchern wurde als Hauptgewinn ein Ausflug in den Osnabrücker Zoo für zwei Personen verlost. Am Ende des Abends gab es nicht nur 90 zufriedene Bewohner, die den unterhaltsamen Abend sichtlich genossen hatten, sondern auch ein sehr zufriedenstellendes Ergebnis durch den Verkauf der Lose und Spenden. Es kam der beachtliche Betrag von 240,90 Euro zusammen!
Die Spende wurde an die Mukisa Foundation überwiesen, in der die ehemalige Wohnbereichsmitarbeiterin Britta Muhmann arbeitet. Die Mukisa Foundation betreut und fördert unter anderem Kinder mit geistiger und körperlicher Behinderung. Das Geld wurde für einen Ausflug genutzt. Es wurde ein Matatu (Großraumtaxi) gemietet, und mit insgesamt 29 Personen fuhren die Kinder der Mukisa Foundation in einen großen Park in Kampala und erlebten dort mit ihren Eltern einen ganz besonderen Tag!
Die „Mukisa Foundation“ schrieb dem Wohnbereich des St. Rochus-Hospitals ein herzliches Dankeschön und betonte: „Alle Kosten für den Ausflug vom Eintritt über das Essen bis zum Gesicherbemalen konnten bezahlt werden!“.
Für die FSJ´ler gestaltete sich der Abend als eine spannende Aktion. Die Organisation und Durchführung des Abends war eine Herausforderung, der sie sich sehr gerne gestellt haben. Besonders gefreut hat es sie, dass die Bewohner des Wohnbereichs St. Benedikt sich an einer Spendenaktion für Kinder in Afrika beteiligt haben. Es war ein gutes Gefühl, die Spende einer ehemaligen Mitarbeiterin in Uganda an die Hand zu geben. Das Geld kam zu 100% bei den Kindern an. Alle FSJ´ler waren sich hinterher einig und zogen ein gemeinsames Fazit: Soziales Engagement macht nicht nur Arbeit, sondern bringt auch eine Menge Freude und Zufriedenheit!
Vom September eines Jahres an leisten über 20 Teilnehmer verschiedene Formen eines Freiwilligen Soziales Jahren im St. Rochus-Hospital. Ansprechpartner für das Jahr 2012 ist Pflegedienstleiter Sven Steinke (02504/60-103).]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 14:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Positive Jahresbilanz gezogen...</title>
			<link>http://www.srh-telgte.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/positive-jahresbilanz-gezogen.html</link>
			<description>Zu ihrer jährlichen Mitgliederversammlung trafen sich die Mitglieder des Fördervereins für den Wohnbereich St. Benedikt am St. Rochus-Hospital. Schwester M. Diethilde Bövingloh vom Vorstand der St. Franziskus-Stiftung Münster bedankte sich als...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 12pt">So konnte vielen der chronisch psychisch Erkrankten auch im letzten Jahr wieder das Therapeutische Reiten ermöglicht werden, zudem wurden Reitjacken und weiteres Zubehör gekauft. Darüber hinaus wurden durch Spenden ein Tischkicker für das Franziskus-Haus sowie eine Veeh-Harfe für das Haus Lukas angeschafft.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 12pt">Ein Benefizkonzert mit dem Schülerorchester des Maria-Sybilla-Merian-Gymnasiums Telgte und dem Vadruper Fanfarenzug im Herbst bescherte dem Förderverein eine namhafte Spendensumme. Nicht zuletzt waren ehrenamtliche Vereinsmitglieder wieder auf dem Weihnachtsmarkt in Westbevern-Vadrup vertreten, um Grünkohl und kunstgewerbliche Artikel aus dem Wohnbereich zugunsten des Fördervereins zu verkaufen.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 6pt">Nach Vorlage des Kassenberichts 2010 und Entlastung des Vorstands diskutierten die anwesenden Vereinsmitglieder über die künftigen Schwerpunkte der Arbeit des Fördervereins. So soll künftig verstärkt die Reittherapie für Bewohner unterstützt werden, zumal durch den Umzug der Reittherapeutin auf einen anderen Hof die Therapie demnächst auch bei schlechten Witterungsverhältnissen stattfinden kann. Weiterhin plant der Förderverein die Unterstützung von Bewohnern bei Ausflügen und Urlaubsmaßnahmen, etwa durch Übernahme der Kosten für Kaffeetrinken oder Eisessen. Schließlich steht noch die&nbsp;&quot;Verschönerung&quot; des neu eröffneten Hauses Jacoba in der Telgter Innenstadt an, z.B. durch eine Hollywoodschaukel im Garten.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 6pt">Der im Jahr 2006 gegründete „<span style="mso-bidi-font-style: italic">Verein der Freunde und Förderer des Wohnbereichs St. Benedikt e.V</span>.“ hat sich zum Ziel gesetzt, die Bewohner des zur St. Rochus-Hospital Telgte GmbH gehörenden Wohnbereichs für chronisch psychisch kranke Menschen zu unterstützen. Dies erfolgt in erster Linie durch personelle und finanzielle Unterstützung, beispielhaft von Urlaubs- und Freizeitaktivitäten im Wohnbereich oder vom Therapeutischen Reiten. Letzteres stellt gerade für psychisch behinderte Menschen eine besonders wertvolle Therapieform dar.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 6pt">Interessierte Personen oder Institutionen, die den Verein durch Spenden, Mitgliedsbeiträge oder ehrenamtliche Tätigkeiten unterstützen möchten, können sich bei Margaretha Gretenkord melden (Tel. 02504/60-338, Fax 02504/60-213, E-Mail <link foerderverein@srh-telgte.de - mail>foerderverein@srh-telgte.de</link>).</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 07:34:00 +0200</pubDate>
			
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